Museumsleiter:
Ulrich Amthor / Hans-Jürgen von Maercker

 

Der Heimatverein Horneburg hat von 1994 – 1996 ein Museumskonzept entwickelt und zunächst mit finanzieller Hilfe der Kreissparkasse Stade sein

„Regionalmuseum für Ausspann, Fuhrwesen und zugehöriges Handwerk“

verwirklicht.

Die Entstehung von Horneburg

in kurzen knappen Worten erzählt. Lesen Sie dazu aus unserer Reihe "Quellen und kleine Beiträge" den Beitrag Von der Burg zur Siedlung

Der Burgmannshof

Wie entstand das jetzige "Mehrgenerationenhaus"? Lesen Sie dazu aus unserer Reihe "Quellen und kleine Beiträge" den Beitrag Der Burgmannshof zu Horneburg und seine Bewohner

Wir öffnen wieder!

wir freuen uns, Sie wieder als Besucher des Handwerksmuseums Horneburg begrüßen zu dürfen. Das Handwerksmuseum Horneburg ist ab Sonntag ( 20.03.2022) für den Publikumsverkehr wieder geöffnet. Kommen Sie gerne auch spontan und melden Sie sich bitte im Büro des Museums...

Wussten Sie, dass es in der Samtgemeinde Horneburg…

...    1930 - 138 Handwerksbetriebe gab? und 1991 nur noch 100? Nachzulesen in der neuesten Veröffentlichung der Rubrik "Quellen und kleine Beiträge": Veränderungen in der Struktur des Handwerks der Samtgemeinde Horneburg – Ein Vergleich der Jahre 1930 und 1991 – Auch...

Die ständige Ausstellung

vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Fuhrwesen und dem damit verbundenen Handwerk sowie dem Ausspann zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert. Werkzeuge und Arbeitsmaterialien aus einer historischen – noch betriebsbereiten – Schmiede, einer Sattlerei, Stellmacherei und Böttcherei gehören zum ständigen Inventar. Ein Ausspann – eine ländliche Schänke – aus der Zeit um 1830, Kutschen und Produkte der ländlichen Stellmacherei sind im Museum zu sehen. Im zweistöckigen Magazin werden alte Werkzeuge und Arbeitsgeräte vergangener Jahrhunderte inventarisiert, gepflegt und aufbewahrt.

Das Museum als Lernort

Das Handwerksmuseum bietet als außerschulischer Lernort den Schulen ein museumspädagogisches Programm als themenbezogene Ergänzung schulischer Projekte an. Dabei werden je nach Alter sozialgeschichtliche Themen (Funktion der Gilden, Zünfte, Innungen bis hin zu den Aufgaben von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden) vermittelt, anhand alter Urkunden und Akten historische Entwicklungen erarbeitet und im Umgang mit traditionellen Werkzeugen die praktische Tätigkeit historischen Handwerks ausschnittsweise erfahrbar gemacht.

Das museumspädagogische Angebot richtet sich an die Klassen 4 – 13 aller Schultypen.

Die Gestaltung von Kindergeburtstagen (drechseln, schmieden, Lederarbeiten) werden vom ehrenamtlichen Personal nach Absprache angeboten.

Geschichtsforschung

Für wissenschaftliche Heimat- und Handwerksforschung stellt das Museum ständig einen elektronisch ausgerüsteten Arbeitsplatz zur Verfügung. Auch die umfangreiche Präsenzbibliothek zu den Museumsthemen und zur Geschichte des Elbe-Weser-Raumes kann dort genutzt werden.

Ergebnisse der heimat- und handwerksgeschichtlichen Forschungsarbeit im Museum erscheinen in unregelmäßiger Folge in der Rubrik „Quellen und kleine Beiträge“ und können von dort als PDF heruntergeladen werden.

 

Kontakt:

Marschdamm 2c – 21640 Horneburg

Telefon: 04163 / 6320

Öffnungszeiten:

Dienstags – Donnerstags von 9-12 Uhr
am 1. und 3. Sonntag im Monat von 15–17 Uhr
und nach Vereinbarung: Tel.: 04163-6320
Eintritt frei

Wir haben wieder geöffnet!

 

siehe : Handwerksmuseum wieder geöffnet